33. Kalter Nebel
Der Kopf im Nebel,
Sehnsucht nach Wärme.
Eine Böe zerreißt den Dunst
Und treibt die schweren Wolken
Vor sich her.
Die Welt wird kälter, auch im Herzen,
Es zu wärmen, fällt oft schwer.
Müde im Kopf, Vergessen umhüllt mich.
Der Nebel des Morgens blieb.
Das Hirn ist immer noch wie in Watte gepackt.
Nur funktionieren, das Soll erfüllen,
Bis der Schlaf mich in seinen Armen wiegt.
Nun treiben die Gedanken frei umher, doch langsam, ohne Ziel,
Der Ruhe entgegen.