32. Stillstand
Der Kaffee ist noch warm, ich halte inne
Und die Uhr bleibt stehen.
Dennoch trägt der Wind meine Gedanken weiter
Und ich kann die Sonne sehen.
Bin gefangen, doch so frei wie nie,
Im Moment, der ohne Ausklang scheint.
Nur der Trubel hielt ein im Tun.
Doch mein Herze leise weint.
Mag ihn halten, diesen Augenblick,
Kann ihn doch nicht greifen.
Lass unter wilden Tränen
Meinen Blick über die Ruhe schweifen.