Kindheit und Jugend | 21.08.1993

29. Schicksal

Ein Junge in grauem T-Shirt und Bluejeans steht zwischen Ranken in einem nebligen Park. Im Hintergrund zeichnet sich die Silhouette eines weiteren Menschen im Dunst ab.
Wehmut? (Bildquelle: KI - Grok2)

 

Die Zeit verrinnt so langsam. Was soll ich tun?
Sag es mir! Ich will nicht ruh‘n.
Lass mich das Leben genießen, wie es ist.
Ich hoffe, dass sie mich nicht vergisst.
Ich sah sie und war verliebt.
Ich wusste nicht, dass es das gibt.
Sie hatte einen Freund.
Hatte ich doch nur geträumt
Vom großen Glück der Liebe?
Sie wachsen wild, des Lebens Triebe.
Ich fühlte, dass sie mich verstand.
Noch immer besteht ein unsichtbares Band.

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