Leben und Werden | 11.11.1996

96. Im Nichts

Ätherische Wogen aus Licht und Wasser türmen sich wie ein stürmisches Meer zu einer surrealistischen Komposition auf. Feine, fließende Linien und wirbelnde Strukturen vermitteln den Eindruck unendlicher Bewegung.
Alles im Fluss, doch lautlos und unendlich. (Bildquelle: KI - ChatGPT)

 

Die Liebe ertrinkt im Schmerz,
Die Zeit läuft kreuz und quer.
Nichts ist, wie es war,
Kein Laut in der Dunkelheit.
Nicht ein Flüstern, nicht ein Jammern.
Das ergibt keinen Sinn.
Gefühle schwinden …
Alles dahin, alles vorbei.
Die Sinne verloren,
Die Tage gezählt,
Alles vergessen.

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