Leben und Werden | 12.06.1996

76. Mein Glück

Ein alter bärtiger Mann mit zauseligen Haaren blickt glücklich aus dem Fenster auf eine Berglandschaft. Um ihn herum fliegen Vögel und Sonnenblumen schmücken den Raum.
Ein entspanntes Leben. (Bildquelle: KI - Microsoft Designer)

 

Die Sonne scheint, das Herze lacht,
Ich hab die ganze Zeit an dich gedacht.
Ja, an dich, das Leben, das mir bleibt,
Das mich zum Lächeln bringt und mich vom Alltag befreit.
Zwar ist es keine Kunst, zu leben,
Doch wie man es tut, ist jedem selbst gegeben.
Ich mach’ das Beste draus und lass’ mich nicht bereden,
Denn dieses hier ist mein kurzes Leben.
Ein Segen wurde mir zuteil,
Damit dass ich hier verweil’.


Bei der Archivierung dieses Gedichtes sah ich mich veranlasst, in Revision zu gehen und ich habe daher ein einzelnes Wort ersetzt. Ich denke, dass diese Veränderung den Vers runder gestaltet und sprachlich glättet.
Aus "Doch wie man es tut, ist jedem selbst überlassen." wurde in dieser Fassung "Doch wie man es tut, ist jedem selbst gegeben.", was sich in meinen Augen besser in das Gesamtbild einfügt.

Daril Steelbone
14.09.2026

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