Kindheit und Jugend | 12.03.1995

58. Erkenntnis

Eine Frau und ein Mann stehen Stirn an Stirn vor einem feurigen Hintergrund und blicken sich an.
Sehnsucht als Antrieb. (Bildquelle: KI - Grok2)

 

Habe ich endlich Glück und du wirst mein?
Bin ich zu optimistisch, von mir zu sehr überzeugt?
Versteh mich bitte!
Ich will dein sein, dir gehören.
Ich wäre dir auch treu.
Ich weiß, dass ich dich brauch’,
Weiß, dass ich nicht sein kann ohne dich.
Einmal am Tag möchte ich bei dir sein,
Um dir in die Augen zu schauen.
Ohne einen Hauch von dir könnt’ ich nicht leben,
Könnt’ ich auch nicht sterben.
Ich würde durch mein inneres Feuer lebend verbrennen,
Durch das Feuer, das du entfacht hast.
Ich kann die Gefühle nicht verdrängen,
Ich muss sie nehmen.

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