Leben und Werden | 09.04.1996

68. Leben.

Die Straße mit Fachwerkhäusern wird zum Wasserlauf, Menschen stehen Statuen gleich am Wegesrand.
Das Leben spiegelt sich in Traumbildern wider. (Bildquelle: KI - Microsoft Designer)

 

Das Leben geht Wege, die ich nicht ergründen kann.
Es lässt keine Zeit zum Trauern, will immer weiter geh’n.
Auf das Schicksal braucht man nicht zu warten,
Nie kann man am Rande ruh’n.
Das Leben verwirkt sich selbst, es ist zu kurz.
Man kann den Moment des Glücks nicht zur Ewigkeit werden lassen.

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