Kindheit und Jugend | 22.06.1992

18. Jugendtraum

Ein braunhaariger Junge vor einer idyllischen Bergkulisse. Im Hintergrund geht eine Frau den Weg hinauf.
Wunschdenken. (Bildquelle: Microsoft Designer)

 

Die Unabhängigkeit der Jugend ist eine tolle Sache.
Geld verdienen muss man noch nicht.
Das Leben schenkt mir ein nur reinen Wein.
Noch lange werde ich nicht geh‘n,
Denn als ich vierzehn wurd‘ ist nicht lang‘ her.
Mit einem Mädchen an meiner Seite, wär‘ mein Glück vollkommen.
Irgendwann hau ich ab, das ist mein Schicksal.
Eine inn‘re Stimme habe ich vernommen,
Die mich führt in ein wunderschönes Tal.

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