20. Herbstwind
Fahl erhebt sich der Tag aus dem Dunst des Morgengrauens.
Der Herbstwind zupft die bunten Blätter von den Bäumen,
Weht sie übers Land.
Tropfen an der Fensterscheibe,
Wo eben noch der Kaffee stand.
Ein wehmütiges Lächeln, eingepackt in Sommerträumen,
Hält dem Vergehen stand. Nur Erinnerung, kein Bedauern.